Ohrenentzündung beim Hund: Ursachen, Behandlung & 5 Hausmittel

Ohrenentzündung Hund

Ohrenentzündungen beim Hund gehören zu den häufigsten Erkrankungen, die ich in meiner Praxis sehe. Viele Hunde zeigen typische Anzeichen wie Kopfschütteln, Kratzen am Ohr oder einen unangenehmen Geruch aus dem Gehörgang. Was auf den ersten Blick harmlos wirkt, kann sich schnell zu einer schmerzhaften Entzündung des äußeren Hundeohres entwickeln.

Mit der richtigen Diagnose, gezielter Behandlung und unterstützenden Hausmitteln lässt sich die Ohrenentzündung beim Hund jedoch gut kontrollieren. In diesem Artikel erfährst du, wie du Symptome früh erkennst, welche Ursachen häufig dahinterstecken und wann der Besuch beim Tierarzt unerlässlich ist. Außerdem stelle ich bewährte Hausmittel vor, die helfen können, das Wohlbefinden deines Vierbeiners zu unterstützen.

Otitis beim Hund: Welche Arten gibt es?

In der Tiermedizin unterscheiden wir drei Hauptformen der Ohrenentzündung beim Hund. Sie unterscheiden sich vor allem darin, welcher Teil des Ohres betroffen ist – vom äußeren Gehörgang bis hin zum Innenohr. Jede Form erfordert eine andere Behandlung und sollte ernst genommen werden.

Form

Betroffener Bereich

Typische Anzeichen

Behandlung & Hinweise

Otitis externa

Äußerer Gehörgang bis zum Trommelfell

Braunes oder gelbliches Sekret, Geruch, häufiges Kopfschütteln, Kratzen

Häufigste Form der Ohrenentzündung beim Hund. Gute Heilungschancen mit früher Behandlung und unterstützenden Hausmitteln (z. B. Kamillentee, Kokosöl).

Otitis media

Mittelohr

Kopfschiefhaltung, Hörprobleme, Schmerzreaktionen beim Berühren des Kopfes

Entsteht oft als Folge einer unbehandelten Otitis externa. Erfordert eine tierärztliche Diagnose und gezielte Therapie.

Otitis interna

Innenohr

Gleichgewichtsstörungen, unsicherer Gang, Kreisbewegungen, in schweren Fällen Erbrechen

Schwerwiegende Erkrankung. Sofortige Behandlung durch den Tierarzt nötig – kann sonst bleibende Schäden verursachen.

Die Otitis externa ist mit Abstand die häufigste Form. Wird sie früh erkannt und richtig behandelt, kann man meist verhindern, dass sich die Entzündung auf das Mittelohr oder Innenohr ausbreitet. Eine regelmäßige Ohrenhygiene ist der wichtigste Schritt zur Vorbeugung.

Das Wichtigste in Kürze


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Ursachen

Ohrenentzündungen beim Hund gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Hundeohres und können durch Bakterien, Pilze, Ohrmilben oder Allergien ausgelöst werden. Besonders Hunde mit Hängeohren oder enger Gehörgangsstruktur sind anfälliger, da sich dort Wärme und Feuchtigkeit leicht stauen.




Entzündete Hundeohren: Welche Hunderassen sind betroffen?

Einige Hunderassen sind aufgrund ihrer Anatomie besonders anfällig für Ohrenentzündungen. Feuchtigkeit, eingeschränkte Luftzirkulation oder dichter Haarwuchs im Gehörgang begünstigen das Wachstum von Bakterien und Pilzen.

Besonders häufig betroffen sind:

  • Cocker Spaniel, Basset Hound, Deutsche Dogge: lange, hängende Ohren mit schlechter Belüftung.
  • Pudel, Malteser, Shih Tzu: dichter Haarwuchs im Ohrkanal, der Schmutz und Feuchtigkeit speichert.
  • Shar Pei: enge, faltige Gehörgänge, die die Reinigung erschweren.
  • Deutscher Schäferhund und andere Stehohr-Rassen: weniger anfällig, aber gefährdet bei Allergien oder Hormonstörungen.

💡 Hinweis: Unabhängig von der Rasse sind eine regelmäßige Ohrenhygiene und Kontrolle des Hundeohres entscheidend, um Entzündungen früh zu erkennen und vorzubeugen.

Die häufigsten Ursachen von Ohrenentzündungen bei Hunden

Bakterielle Infektionen: Staphylokokken und Streptokokken als häufigste Erreger

Bakterien wie Staphylokokken und Streptokokken sind die häufigsten Auslöser einer Ohrenentzündung beim Hund. Sie fühlen sich in einem warmen, feuchten Gehörgang besonders wohl. Wenn du einen süßlich-fauligen Geruch oder gelbliches Sekret bemerkst, solltest du deinen Hund vom Tierarzt untersuchen lassen – eine gezielte Behandlung ist hier wichtig.

Pilzinfektionen: Malassezia pachydermatis und Candida-Arten

Der Hefepilz Malassezia pachydermatis kommt bei vielen Hunden vor und kann bei gestörter Hautbalance zu einer Pilzinfektion führen. Typisch ist bräunliches, wachsartiges Sekret mit ranzigem Geruch. Auch Candida-Arten treten manchmal nach einer Antibiotikatherapie auf. Du kannst sanfte Hausmittel wie Kokosöl oder verdünnten Apfelessig einsetzen, allerdings nur, wenn das Trommelfell intakt ist.

Parasiten: Ohrmilben, besonders bei Welpen und Junghunden

Vor allem Welpen und Junghunde leiden häufig unter Ohrmilben, die starken Juckreiz und dunkelbraunes, krümeliges Sekret verursachen. Wenn du solche Rückstände siehst, hilft meist eine spezielle Anti-Parasitenbehandlung. Sofern du mehrere Haustiere hast, solltest du alle Tiere im Haushalt, damit sich die Milben nicht erneut übertragen.

Allergien: Futtermittelallergien und Umweltallergene als Auslöser

Wiederkehrende Ohrenentzündungen können auch durch Futtermittelallergien oder Umweltallergene entstehen. Häufige Auslöser sind meiner Erfahrung nach Huhn, Rind, Weizen oder Pollen. Eine Eliminationsdiät oder ein Allergietest kann helfen, den Auslöser zu finden und Rückfälle zu vermeiden.

💡 Tipp: Ein gestörtes Mikrobiom im Ohr oder in der Darmflora kann das Risiko für Entzündungen erhöhen. Ich empfehle meinen Patient:innen daher, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten und bei Bedarf auf probiotische Unterstützung zu setzen. Nahrungsergänzungsmittel wie der Probiotika-Mix von Vetura können das natürliche Gleichgewicht deines Hundes langfristig stärken.

So kannst du die Symptome einer Ohrenentzündung beim Hund erkennen

In meiner Tierarztpraxis erlebe ich häufig, dass Ohrenentzündungen zu spät wahrgenommen werden. Umso wichtiger ist es, auf die Symptome zu achten. Diese können je nach Ursache unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Häufige Anzeichen sind:

  • Kopfschütteln: Wenn dein Hund häufig oder stark mit dem Kopf schüttelt, kann das auf Juckreiz oder Schmerzen im Gehörgang hindeuten. Bleibt das Kopfschütteln bestehen, solltest du einen Tierarzt aufsuchen.
  • Kratzen: Übermäßiges Kratzen an den Ohren führt oft zu kleinen Wunden und kann die Entzündung verschlimmern. Besonders bei starkem Juckreiz solltest du schnell reagieren.
  • Geruch: Ein süßlich-fauliger oder hefeartiger Geruch aus dem Ohr ist ein Hinweis auf eine bakterielle oder pilzbedingte Infektion. Ein gesundes Hundeohr riecht neutral.
  • Braunes oder schwarzes Sekret: Verfärbter Ohrenschmalz ist ein klassisches Symptom einer Ohrenentzündung. Gelbliche Flüssigkeit deutet auf Bakterien, bräunlicher Belag auf Pilze, und dunkles, krümeliges Sekret auf Ohrmilben hin.
  • Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit: Wenn dein Hund empfindlich reagiert, sobald du das Ohr berührst, oder den Kopf schief hält, steckt oft eine Entzündung im Mittelohr dahinter.
  • Verhaltensänderungen: Manche Hunde wirken ruhiger, ziehen sich zurück oder meiden das Kraulen am Kopf. Auch häufiges Winseln kann auf Schmerzen hinweisen.

💡 Tipp: Wenn du mehrere dieser Anzeichen bemerkst oder das Kratzen und Kopfschütteln länger als zwei Tage anhält, lass die Ursache unbedingt vom Tierarzt abklären. So kannst du verhindern, dass sich aus einer leichten Otitis externa eine Mittelohrentzündung entwickelt.

5 bewährte Hausmittel gegen Ohrenentzündung beim Hund

Hausmittel können eine wertvolle Unterstützung bei der Pflege entzündeter Hundeohren sein, besonders bei leichten Fällen oder zur Nachsorge. Wichtig ist, dass du sie nur bei intaktem Trommelfell anwendest und bei starken Schmerzen oder Ausfluss immer den Tierarzt aufsuchst.

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Kamillentee-Spülung

Die Kamille ist meine erste Empfehlung für meine Patient:innen. Sie wirkt beruhigend, entzündungshemmend und antibakteriell. Eine sanfte Spülung kann helfen, gereizte Ohren zu beruhigen und leichte Entzündungen zu lindern.

So wendest du sie an:

Koche einen starken Kamillentee und lass ihn vollständig abkühlen. Tränke einen Wattebausch mit dem Tee und tupfe vorsichtig die äußere Ohrmuschel ab – niemals tief in den Gehörgang! Wiederhole die Anwendung zwei- bis dreimal täglich für einige Tage.

💡 Tipp: Kamillentee eignet sich besonders gut bei Rötungen und leichtem Juckreiz, darf aber nicht verwendet werden, wenn das Trommelfell verletzt ist.

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Apfelessig-Lösung

Apfelessig wird häufig als natürliches Hausmittel gegen Bakterien und Pilze eingesetzt. Er kann helfen, das Mikrobiom des Hundeohres zu stabilisieren und das Wachstum schädlicher Keime zu hemmen.

Anwendung:

Mische 1 Teil Apfelessig mit 2 Teilen Wasser. Trage die Lösung mit einem Wattepad auf die Ohrmuschel auf, aber niemals in den Gehörgang. Verwende sie ein- bis zweimal täglich über wenige Tage.

⚠️ Achtung: Bei offenen Wunden oder stark gereizter Haut darf Apfelessig nicht angewendet werden, da er brennen und die Heilung verzögern kann.

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Kokosöl-Behandlung

Kokosöl ist ein bewährtes Naturprodukt zur Pflege trockener oder gereizter Hundeohren. Die enthaltene Laurinsäure wirkt antibakteriell und pilzhemmend, während das Öl gleichzeitig die Haut geschmeidig hält.

Anleitung:

Erwärme das Kokosöl leicht, bis es flüssig ist, und trage eine kleine Menge mit den Fingerspitzen oder einem sauberen Tuch auf die Ohrmuschel auf. Wiederhole die Anwendung ein- bis zweimal täglich.

💡 Tipp: Viele Hunde genießen die sanfte Massage mit Kokosöl – sie lindert den Juckreiz und fördert die Regeneration der Haut.

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Calendula-Tinktur

Calendula (Ringelblume) wird in der Naturheilkunde wegen ihrer wundheilenden und entzündungshemmenden Wirkung geschätzt. Sie eignet sich besonders bei gereizter Haut und leichten Ohrentzündungen.

Anwendung:

Verdünne die Tinktur im Verhältnis 1:10 mit abgekochtem Wasser. Trage die Lösung mit einem Wattebausch sanft auf die betroffenen Stellen im äußeren Ohrbereich auf. Wiederhole die Anwendung einmal täglich, bis die Reizung abklingt.

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Grüner Tee-Umschlag

Grüner Tee enthält Antioxidantien und Gerbstoffe, die helfen können, Schwellungen und Juckreiz zu lindern. Er wirkt außerdem leicht antibakteriell und ist ideal als beruhigende Pflege nach einer Ohrreinigung.

So wendest du ihn an:

Koche einen kräftigen grünen Tee und lass ihn auf handwarme Temperatur abkühlen. Tränke einen sauberen Waschlappen oder eine Kompresse und lege sie für fünf bis zehn Minuten auf das betroffene Ohr deines Hundes.

💡 Tipp: Der warme Umschlag wirkt entspannend und kann die Durchblutung fördern. Daher ist er ideal für Hunde geeignet, die nach der Reinigung empfindlich reagieren.

Wann solltest du zum Tierarzt bei Ohrenentzündung?

Bei einer Ohrenentzündung beim Hund gilt grundsätzlich: Lieber einmal zu früh zum Tierarzt als zu spät. Auch wenn Hausmittel oft gut unterstützen können, braucht es bei bestimmten Symptomen eine professionelle Behandlung, um Komplikationen zu vermeiden.

Du solltest sofort zum Tierarzt, wenn dein Hund:

  • Fieber hat oder apathisch wirkt,
  • den Kopf schief hält oder Gleichgewichtsstörungen zeigt,
  • starke Schmerzen hat oder beim Berühren des Ohres aufschreit,
  • oder wenn sich Eiter oder Blut im Ohr befindet.

Diese Anzeichen können darauf hinweisen, dass die Entzündung bereits auf das Mittelohr oder Innenohr übergegangen ist, was einen tierärztlichen Notfall darstellt und oftmals eine Antibiotikatherapie erfordert.

Wenn du Hausmittel ausprobierst und nach zwei bis drei Tagen keine Besserung siehst, sollte ebenfalls eine Untersuchung erfolgen. Wiederkehrende Ohrenentzündungen können auf Allergien, Hormonstörungen oder anatomische Besonderheiten hinweisen, die gezielt behandelt werden müssen.

So kannst du Ohrenentzündungen bei deinem Hund vorbeugen

Aus meiner jahrelangen Erfahrung als Tierärztin kann ich dir sagen: Vorbeugung ist in jedem Fall besser als Behandlung! Viele Ohrenentzündungen beim Hund lassen sich vermeiden, wenn du auf eine gute Ohrenhygiene und allgemeine Gesundheit achtest. Mit diesen einfachen Maßnahmen kannst du das Risiko deutlich senken:

  • Ohren trocken halten: Nach dem Baden oder Schwimmen solltest du die Ohren deines Hundes sanft mit einem Handtuch abtrocknen. Besonders bei Hunden mit Hängeohren ist das wichtig, damit keine Feuchtigkeit im Gehörgang bleibt.
  • Allergien kontrollieren: Wenn dein Hund auf bestimmte Futtermittel oder Pollen reagiert, vermeide die bekannten Auslöser. Ein konsequentes Allergie-Management kann wiederkehrende Entzündungen verhindern.
  • Parasiten vorbeugen: Regelmäßiger Zecken- und Milbenschutz sowie eine gute Entwurmung schützen nicht nur vor Ohrmilben, sondern stärken auch das Immunsystem.
  • Fellpflege im Ohrbereich: Entferne übermäßiges Ohrfell regelmäßig oder lasse es beim Groomer kürzen. So bleibt die Luftzirkulation im Ohr erhalten und Keime können sich schlechter vermehren.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Nährstoffen stärkt die Abwehrkräfte. Achte darauf, dass dein Hund genug Omega-3-Fettsäuren und Vitamine erhält.
  • Darmflora unterstützen: Eine stabile Darmflora wirkt sich positiv auf die Haut- und Ohrgesundheit aus. Ein hochwertiges Probiotikum wie der Probiotika-Mix von Vetura kann helfen, das Immunsystem deines Hundes zu unterstützen.

Anwendung: Mit dem enthaltenen Dosierlöffel wird der Probiotika-Mix ganz einfach ins Futter deines Hundes gemischt.

Du kannst unser Produkt risikolos testen mit der 60 Tage Geld-Zurück-Garantie. Wenn du die Bestellung vor 15:00 Uhr aufgibst, wird sie im Normalfall schon am nächsten Tag geliefert und du kannst das Produkt direkt anwenden. Wir empfehlen für den Einstieg eine niedrige Dosis zu verwenden und dann langsam zu steigern. Für eine kontinuierliche Unterstützung kann das Produkt auch langfristig gefüttert werden.

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💡 Tipp: Kontrolliere die Ohren deines Hundes regelmäßig auf Rötungen, Geruch oder Sekretbildung. Je früher du Veränderungen bemerkst, desto leichter lassen sie sich behandeln.

Fazit

Ohrenentzündungen beim Hund sind zwar häufig, aber mit dem richtigen Wissen und der passenden Behandlung gut in den Griff zu bekommen. Die vorgestellten Hausmittel können die Beschwerden deines Vierbeiners lindern und den Heilungsprozess unterstützen. Dennoch ersetzen sie bei schweren Fällen nicht den Gang zum Tierarzt!

Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung sind der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du die Symptome kennst und schnell handelst, ersparst du deinem Hund nicht nur Schmerzen, sondern verhinderst auch chronische Probleme.

Häufige Fragen zu Ohrenentzündung beim Hund

Reinige die Ohrmuschel vorsichtig mit einem weichen Tuch und halte sie trocken. Vermeide Wattestäbchen oder tiefe Eingriffe in den Gehörgang. Unterstützend kannst du sanfte Hausmittel anwenden. Verschlimmern sich die Symptome, sollte der Tierarzt die genaue Ursache (z. B. Bakterien, Pilze oder Milben) feststellen und gezielt behandeln.

Ja – aber mit Maß. Eine sanfte Reinigung 1–2 Mal pro Woche mit einem geeigneten Ohrreiniger kann helfen, Schmutz und überschüssigen Ohrenschmalz zu entfernen. Bei empfindlichen Hunden oder bestehenden Entzündungen sollte die Reinigung jedoch nur nach tierärztlicher Rücksprache erfolgen.

Der Tierarzt untersucht das Ohr mit einem Otoskop und nimmt oft einen Abstrich, um die Erreger zu bestimmen. Danach wird das Ohr gereinigt und eine gezielte Therapie eingeleitet. In schweren Fällen oder bei einer Mittelohrentzündung können auch Tabletten oder Infusionen notwendig sein, um Entzündungen und Schmerzen zu lindern.

Die Heilungsdauer hängt von der Ursache und dem Schweregrad ab. Eine leichte Otitis externa bessert sich meist innerhalb weniger Tage, während chronische oder tiefergehende Entzündungen (Otitis media oder interna) mehrere Wochen in Anspruch nehmen können. Konsequente Behandlung und Nachkontrollen sind entscheidend, um Rückfälle zu vermeiden.

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