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Warum eine gestörte Darmflora bei Hunden zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen kann
Erfahrene Tierärztin warnt vor den Folgen und erklärt, wie eine professionelle Darmsanierung helfen kann.
Aktualisiert am 23. Januar 2026
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Hat dein Hund häufig Durchfall, kratzt sich andauernd oder wirkt energielos? Dann könnte eine gestörte Darmflora dahinterstecken – ein Problem, das viele Hundebesitzer unterschätzen.
Du hast vielleicht schon verschiedene Mittel ausprobiert, aber die Symptome kehren immer wieder zurück. Das kann frustrierend sein, besonders wenn du siehst, wie dein Liebling leidet.
Die Tierärztin Dr. Ilse Ertl weiß aus ihrer Erfahrung: „Viele Hundebesitzer behandeln nur die Symptome, nicht die eigentliche Ursache. Dabei ist eine gestörte Darmflora oft der Auslöser für chronische Beschwerden.“
Unzählige Hunde sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Es geht um die sogenannte Dysbiose.
„Mögliche Erkrankungen, die mit einer Dysbiose zusammenhängen können, sind Verdauungsprobleme, Hautprobleme wie Juckreiz, innere Erkrankungen z.B. der Leber, des Pankreas oder der Nieren. Wir sprechen aber auch von Infektionen und Entzündungen, im Übrigen auch Entzündungen des Bewegungsapparates. Wir sprechen von einem schwachen Immunsystem bis hin zu Verhaltensstörungen.“

Antibiotika-Gaben, Wurmkuren, Stress, minderwertiges Futter, Infektionen oder Parasiten können das empfindliche Gleichgewicht durcheinanderbringen. Viele Tierärzte verschreiben schnell Antibiotika oder Cortison. Das mag kurzfristig helfen, bekämpft aber nur die Symptome. Schlimmer noch: Diese Medikamente können die Darmflora zusätzlich schädigen.
„Der Unterschied zwischen einer normalen Magen-Darm-Verstimmung und einer wirklich gestörten Darmflora liegt in der Dauer“, erklärt Dr. Ertl. „Während normaler Durchfall nach wenigen Tagen verschwindet, zieht sich eine gestörte Darmflora über Wochen oder Monate hin.“
Aber die gute Nachricht ist: Eine Dysbiose lässt sich mit den folgenden Tipps von Dr. Ilse Ertl sehr gut positiv beeinflussen.
Dr. Ilse Ertl hat kürzlich ein ausführliches Video veröffentlicht, in dem sie die 3-Phasen-Darmsanierung erklärt, die sie in ihrer Praxis erfolgreich anwendet:
- Entgiftung und Darmreinigung
- Wiederaufbau der Darmflora
- Stabilisierung und Schutz
Hier klicken, um das Video kostenlos anzusehen:

Viele Hundebesitzer haben die Empfehlung von Dr. Ertl bereits umgesetzt und sind begeistert: „Ich finde es ist besser bei unserer Hündin geworden, sie kaut fast gar nicht mehr an ihren Pfoten“ kommentierte eine Zuschauerin.
Matthias
Wirkung nach 4 Tagen eingetreten, Lecken an den Pfoten verschwunden
Brigitte Hintze
Fellow geht es wieder gut,leckt nicht mehr sein Pfötchen und macht schöne feste Würstchen
Innerhalb weniger Wochen bemerken Hundebesitzer, wie sich die Gesundheit ihrer Lieblinge von innen heraus verbessert. Die Methode findet immer mehr Anhänger und wird in Expertenkreisen stark diskutiert.
Dr. med. vet. Ilse Ertl ist leidenschaftlich gerne Tierärztin und führt seit 20 Jahren eine Kleintierpraxis in Mauern, in der Nähe von München. Sie gibt ihr Wissen gerne an interessierte Hundebesitzer weiter.
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Quellen:
Shmalberg J, Montalbano C, Morelli G, Buckley GJ. A Randomized Double Blinded Placebo-Controlled Clinical Trial of Probiotics for Acute Canine Diarrhea. Front Vet Sci. 2019 Jun 4;6:163. doi: 10.3389/fvets.2019.00163. PMID: 31275948; PMCID: PMC6593266.
Guarner, F., Sanders M., Eliakim R., Fedorak R., Gangl A., Garisch J. 2017. Probiotics and Prebiotics. World Gastroenterology Organization Global Guidelines.
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Die hier gezeigten Produkte sind nicht geeignet, um Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Zudem ersetzen sie keinen ärztlichen Rat oder vom Arzt verschriebene Medikamente. Im Zweifel sollte vor der Anwendung immer der Rat des Tierarztes eingeholt werden.